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12. – 22. Mai 2022

Kurzinfo

Symposium: Oper als Geschäft

Händels Opernästhetik und die Prämissen der Aufklärung

Die Referate international renommierter Händel-Expert:innen beleuchten einzelne Aspekte von Händels Opernästhetik und gehen der Frage nach, ob es im Blick auf den europäischen Kontext überhaupt „die“ Händel-Oper gibt. Welche Aspekte wurden in der – speziell in London – immer stärker kommerzialisierten Opernpraxis vom Komponisten selbst bestimmt, mit welchen Traditionen und Voraussetzungen hatte er sich auseinanderzusetzen?

G-meinsam für G-nuss!

Corona-Hinweis

Pünktlich zu Beginn der Festspiele greift bei allen Veranstaltungen die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet). Sie sind entsprechend angehalten, entweder einen negativen Schnelltest, den Nachweis einer vollständigen Impfung oder einen Genesungsnachweis mitbringen. Als Genesungsnachweis gilt etwa ein PCR-Test, der mindestens 28 Tage jung und maximal 6 Monate alt ist. Frühes Erscheinen vor Ort und die Bereithaltung der Dokumente sorgt dann für einen pünktlichen Beginn der Veranstaltung. Ansonsten gelten die allgemeinen Hygieneregeln des Landes Niedersachsen vor Ort – so bitten wir Sie u.a. darum, Ihre Maske bis zum Platz zu tragen.

Symposium: Oper als Geschäft

Händels Opernästhetik und die Prämissen der Aufklärung

Symposium: Oper als Geschäft

Händels Opernästhetik und die Prämissen der Aufklärung

Samstag
18 .
Sept.
2021
14.00 Uhr
Dauer: ca. 4 Std.
Alte Mensa, Adam-von-Trott-Saal
Infos zur Spielstätte

Künstler:innen

Wissenschaftliche Leitung:

Prof. Dr. Laurenz Lütteken

Prof. Dr. Wolfgang Sandberger

Gäste:

Prof. Dr. Matthew Gardner, Tübingen

Dr. Philine Lautenschläger, Berlin

Prof. Dr. Panja Mücke, Mannheim

Prof. Dr. Thomas Seedorf, Karlsruhe

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