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12. – 22. Mai 2022

Kurzinfo

Festvortrag

Händel und wir? Kontinuität und Diskontinuität der Göttinger Händel-Festspiele

Ausgangspunkt des Festvortrags ist die Frage, warum Händels Opern und Oratorien in den 1920er-Jahren auf zahlreichen Bühnen der Weimarer Republik so erfolgreich waren. Sodann verfolgt Sandberger die wechselvolle, vielschichtige und beispiellose Festspielgeschichte. Der Vortrag, dessen Titel einen Programmheftbeitrag von Oskar Hagen aus dem Jahr 1923 zitiert, lotet die Kontinuitäten, aber auch die Brüche innerhalb der 100-jährigen Geschichte aus. Schließlich wagt er einen Blick auf die heutige und zukünftige Bedeutung der Festspiele und der Musik ihres Namenspatrons.

G-meinsam für G-nuss!

Corona-Hinweis

Pünktlich zu Beginn der Festspiele greift bei allen Veranstaltungen die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet). Sie sind entsprechend angehalten, entweder einen negativen Schnelltest, den Nachweis einer vollständigen Impfung oder einen Genesungsnachweis mitbringen. Als Genesungsnachweis gilt etwa ein PCR-Test, der mindestens 28 Tage jung und maximal 6 Monate alt ist. Frühes Erscheinen vor Ort und die Bereithaltung der Dokumente sorgt dann für einen pünktlichen Beginn der Veranstaltung. Ansonsten gelten die allgemeinen Hygieneregeln des Landes Niedersachsen vor Ort – so bitten wir Sie u.a. darum, Ihre Maske bis zum Platz zu tragen.

Festvortrag

Händel und wir? Kontinuität und Diskontinuität der Göttinger Händel-Festspiele

Festvortrag

Händel und wir? Kontinuität und Diskontinuität der Göttinger Händel-Festspiele

Sonntag
19 .
Sept.
2021
11.00 Uhr
Dauer: ca. 60 Min.
Alte Mensa, Adam-von-Trott-Saal
Infos zur Spielstätte

Künstler:innen

Prof. Dr. Wolfgang Sandberger, Lübeck

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