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20. Mai – 1. Juni 2020

Abgesagt | Spirto amato

Metamorphosen zu Händels "Poro"

Ganz London soll nach einer Woche die Melodien dieser Oper gesummt haben, so sagt man Händels Poro nach. Ob dies eher an der Komposition des Barockmeisters oder doch am Publikumsliebling Senesino lag, ist offen. Sicher ist aber, dass das Dramma per musica über den Edelmut Alexanders des Großen gegenüber dem wiederholt besiegten König von Pauravas in Indien ein großer Erfolg im London des Jahres 1731 war. In Göttingen stand Poro erstmals 1957 auf dem
Programm.
Zum 100-jährigen Jubiläum haben sich der Organist Stefan Kordes und der Tänzer und Choreograf Tadashi Endo etwas ganz Besonderes überlegt: Eine Adaption des Stückes für Orgel und Butoh-Tanz erwartet Sie in der St. Jacobi-Kirche.
Wer die Aufführung in Göttingen verpasst, hat am 24. Mai in der Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis in Hannover
eine zweite Chance.

Die Spielstätte ist bedingt barriere­frei. Nähere Informationen zur Barrierefreiheit der Spielstätte finden Sie in der Übersicht.

Tadashi Endo Butoh-Tanz
Stefan Kordes Orgel, Klavier

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