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20. Mai – 1. Juni 2020

Abgesagt | Symposium

Oper als Geschäft. Händels Opernästhetik und die Prämissen der Aufklärung

Seit der Göttinger Aufführung der Rodelinde vor 100 Jahren haben sich Händels Opern nach und nach im Repertoire des internationalen Opernbetriebs fest etabliert. Zum Jubiläum der Festspiele lenkt das Symposium den Blick auf diese für Händel so zentrale Gattung. Händel schrieb seine 42 Opern in den Jahren 1704 bis 1740 für Hamburg, Florenz, Venedig und vor allem London. Die Referate international renommierter Händel-Expert*innen beleuchten einzelne Aspekte von Händels Opernästhetik und gehen der Frage nach, ob es im Blick auf den europäischen Kontext überhaupt die „Händel-Oper“ gibt. Welche Aspekte wurden in der – speziell in London – immer stärker kommerzialisierten Opernpraxis vom Komponisten selbst bestimmt, mit welchen Traditionen und Voraussetzungen hatte er sich auseinanderzusetzen?

Die Spielstätte ist barrierefrei. Nähere Informationen zur Barrierefreiheit der Spielstätte finden Sie in der Übersicht.

Wissenschaftliche Leitung
Prof. Dr. Laurenz Lütteken Zürich
Prof. Dr. Wolfgang Sandberger Lübeck
Prof. Dr. Matthew Gardner Tübingen
Prof. Dr. Panja Mücke Mannheim
Prof. Dr. Thomas Seedorf Karlsruhe

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