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Kurzinfo

Symposium

Metropole London – Konflikte und Identitäten eines musikalischen Zentrums

London war im 18. Jahrhundert ein urbanes Zentrum besonderer Art, gewissermaßen ein Kristallisationspunkt des Aufklärungszeitalters. Gespräch, Debatte und Auseinandersetzung über alle wichtigen Themen der Zeit bilden den Hintergrund dieser einzigartigen Topographie. Auch die musikalische Welt Londons, der Händel schließlich sein Leben widmen sollte, war keine ‚gesetzte’ Identität, sondern das Resultat einer Fülle von zum Teil willentlich inszenierten und ausgeloteten Konflikten. Im Symposium sollen vier besonders wichtige dieser Konstellationen systematisch behandelt werden. Sie betreffen die politische, die soziale, die ästhetische und die kulturelle Identität der musikalischen Metropole London.

Die Beiträge des Symposiums werden im Rahmen der Göttinger Händel-Beiträge veröffentlicht.

Die Spielstätte ist barrierefrei. Nähere Informationen zur Barrierefreiheit der Spielstätte finden Sie in der Übersicht.

      

Programm

Symposium

Metropole London – Konflikte und Identitäten eines musikalischen Zentrums

14.00 Uhr
Einführung
Prof. Dr. Laurenz Lütteken

14.15 – 15.00 Uhr
„Native“ – „foreign“. Zur Sozialstruktur einer Musikmetropole
Prof. Dr. Gesa zur Nieden, Mainz

15.00 – 15.45 Uhr
„Opera of the nobility“ versus „Beggars opera“
Prof. Dr. Bernhard Jahn, Hamburg

15.45 – 16.15 Uhr
Kaffeepause

16.15 – 17.00 Uhr
„Ancient“ versus „modern“. Ästhetische Positionierungen um 1730
Natasha Loges, Ph. D., London

17.00 – 17.45 Uhr
„Come, ever smiling liberty“ – Händels Judas Maccabaeus (1747), der Krieg und der Frieden
Dr. Hanna Walsdorf, Leipzig

18.00 Uhr
Ende des Symposiums

Samstag
19 . Mai
14.00 Uhr
Alte Mensa, Adam-von-Trott-Saal
Dauer ca. 4 Std.

Eintritt frei

Künstler

Prof. Dr. Laurenz Lütteken, Zürich

Prof. Dr. Wolfgang Sandberger, Lübeck

Prof. Dr. Gesa zur Nieden, Mainz

Prof. Dr. Bernhard Jahn, Hamburg

Natasha Loges, Ph. D., London

Dr. Hanna Walsdorf, Leipzig

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