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St. Norbert-Kirche

Friedland

Die katholische St. Nobert-Kirche, 1954/55 am Grenzdurchgangslager Friedland erbaut, ist ein beeindruckendes Bauwerk und besticht durch ihre gute Akustik. Der Bau dieser Kirche wurde durch Spenden aus der gesamten Bundesrepublik ermöglicht. Heute steht sie unter Denkmalschutz, denn ihr Baustil spiegelt auf unterschiedliche Weisen den Architekturstil der 1950er wider. Auch beinhaltet sie wichtige Kunstgegenstände, wie das Relief „Gefangenenlager“ von Fritz Theilmann, und setzt sich als Erinnerungsort mit der Vergangenheit und dem furchtbaren Leid, das Menschen durch Krieg und Gewaltherrschaft erleben mussten, auseinander. Gleichzeitig erscheint sie als ideelles Mahnmal, sich für Frieden und Gerechtigkeit einzusetzen. Durch ihre geschichtsträchtige Funktion als Heimkehrer-Kirche entsteht eine einzigartige Atmosphäre, die zum Bleiben einlädt.

St.-Norbert-Platz 2, 37133 Friedland

Öffentliche Verkehrsmittel

Buslinie 130 Haltestelle „Oeldestraße“

Regionalbahn R7, R8 Haltestelle „Friedland (Han)“

Parkmöglichkeiten

Parkplätze sind auf Kirchenvorplatz vorhanden, auch am Museum Friedland gibt es Parkplätze (ca. 10 Minuten Fußweg).

Außenansicht von Jan Stubenitzky / CC BY-SA 3.0.
Übersichtsbild von Waltraud Schmidt.

Die Spielstätte ist bedingt barrierefrei. Nähere Informationen zur Barrierefreiheit finden Sie in der Übersicht.

Veranstaltungen

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