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20. Mai – 1. Juni 2020

Musikstadt Göttingen

Das Abo

Das Göttinger Symphonie Orchester, die Internationalen Händel-Festspiele und das Deutsche Theater Göttingen kooperieren miteinander und geben auch in der Spielzeit 2019/2020 wieder ein gemeinsames Abo „Musikstadt Göttingen“ heraus. Mit diesem Abo setzen die großen Göttinger Kulturinstitutionen ein Zeichen ihrer Verbundenheit.

Das Abonnement beinhaltet sechs Veranstaltungen. Die Veranstaltungen finden jeweils an einem Sonntag im Deutschen Theater Göttingen | DT — 1 statt, die Konzerte des GSO beginnen um 17.00 Uhr, die übrigen Veranstaltungen um 15.00 Uhr.

Das Abo beinhaltet drei Symphoniekonzerte des Göttinger Symphonie Orchesters,
eine Oper der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen und
zwei musikalische Produktionen des Deutschen Theaters Göttingen.

Das Abo wird im Deutschen Theater Göttingen angelegt, verkauft und verwaltet. Sie buchen sechs Mal die gleiche Kategorie und den gleichen Platz. Die Aboplätze können nicht umgetauscht werden.

Termine
Deutsches Theater Göttingen | So. 26. Januar 2020 15:00
Göttinger Symphonie Orchester | So. 22. März 2020 17:00
Göttinger Symphonie Orchester | So. 19. April 2020 17:00
Internationale Händel-Festspiele Göttingen | So. 31. Mai 2020 15:00
Göttinger Symphonie Orchester | So. 14. Juni 2020 17:00
Deutsches Theater Göttingen | So. 5. Juli 2020 15:00

Preise
DT — 1                                    normal                                     ermäßigt                                            
Kategorie 1                              239 €                                          175 €
Kategorie 2                              199 €                                          151 €
Kategorie 3                              143 €                                          104 €

Ermäßigung für Arbeitslose, Schüler*innen, Studentierende sowie Auszubildende bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres.

Internationale Händel-Festspiele Göttingen 2020

Die Opernvorstellung Rodelinda am 31. Mai 2020 ist gleichzeitig Teil des Abos „Musikstadt Göttingen“. 

Es herrscht Krieg in der Lombardei: Grimoaldo reißt unrechtmäßig den Thron an sich. Der rechtmäßige Erbe Bertarido flieht und lässt seine Frau Rodelinda und seinen Sohn Flavio zurück. Grimoaldo macht Rodelinda Avancen und bietet ihr an, als seine Frau auf den Thron zurückzukehren. Sie lehnt sein Angebot empört ab. Ein intrigantes Spiel um Liebe, Eifersucht, Erpressung und „Fake News“ nimmt seinen verhängnisvollen Lauf. Wird Rodelinda sich und ihren Sohn retten können?
Auf dem Höhepunkt seiner Meisterschaft komponierte Händel 1724/25 eines seiner stärksten Werke. In der Titelpartie ist die junge Sopranistin Christina Gansch zu erleben, die nach ihrem ersten Auftritt bei den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen im Jahr 2014 eine steile Weltkarriere vorweisen kann. An ihrer Seite die Stars früherer Festspielopern: Christopher Lowrey (zuletzt Arminio 2018), Thomas Cooley (Tamerlano 2010), Franziska Gottwald (Tamerlano 2010), William Berger (zuletzt Imeneo 2016) und Owen Willetts (zuletzt Arminio 2018).

Deutsches Theater Göttingen

Das Deutsche Theater Göttingen zeigt zwei musikalische Produktionen im Abo „Musikstadt Göttingen“. Am 26. Januar steht Woyzeck auf dem Programm, am 5. Juli lockt Cabaret

Woyzeck 
Nach dem Stück von Georg Büchner | Song und Liedtexte von Tom Waits und Kathleen Brennan | Konzept von Robert Wilson | Textfassung von Ann-Christin Rommen und Wolfgang Wiens
Als Soldat gehört Woyzeck zum unteren Ende der Gesellschaft. Gehorsam verrichtet er alle Gelegenheitsarbeiten, die ihm sein Hauptmann aufträgt und lässt die Experimente des Doktors über sich ergehen. Verliebt in Marie kämpft er um eine Existenz und sorgt sich um das gemeinsame uneheliche Kind. Die Erschöpfung durch das rastlose Arbeiten schlägt sich jedoch bald nieder und Woyzeck scheint der Verstand zu entschwinden. Als der Tambourmajor und Marie sich nahekommen, begeht Woyzeck schließlich eine verhängnisvolle Tat.
Georg Büchner beschreibt die prekäre Lebenswelt einer Unterschicht, die vom guten Willen der Bessergestellten abhängig gemacht wurde und zeichnet zutiefst menschliche Figuren, die an sich selbst scheitern. Dem amerikanischen Musiker Tom Waits gelang eine furiose Vertonung des Sozialdramas. Sein Soundtrack lässt tief in das Innenleben der Figuren blicken, aggressive Rhythmik und romantische Melodien spiegeln das menschliche Leid von Büchners Figuren wider.

Cabaret
Buch von Joe Masteroff nach dem Stück »Ich bin eine Kamera« von John van Druten und Erzählungen | von Christopher Isherwood | Gesangstexte von Fred Ebb | Musik von John Kander | Deutsch von Robert Gilbert | in der reduzierten Orchesterfassung von Chris Walker
Berlin, Silvester 1929: Der junge amerikanische Schriftsteller Cliff Bradshaw kommt auf der Suche nach Inspiration für seinen Roman in die deutsche Hauptstadt. Er bezieht ein Zimmer bei Fräulein Schneider und lernt am Abend im legendären Kit Kat Klub die charismatische Sängerin Sally Bowles kennen und lieben. Dort pulsiert das Leben, dort ist es kosmopolit, bunt und offen: Der Klub ist der »heißeste Platz von Berlin«. Doch mit der Zeit häufen sich bedrohliche Anzeichen einer Zeitenwende…
Cabaret ist nicht nur durch die vielfach oscarprämierte Verfilmung mit Liza Minnelli bekannt, sondern auch wegen zahlreicher populärer Songs, unter anderem „Willkommen“, „Money, Money“ und „Maybe this Time“.

Göttinger Symphonie Orchester

Die Konzerte der Reihe „Kulturelle Begegnung“ versprechen höchst unterschiedliche Hörerlebnisse. Das Göttinger Symphonie Orchester reist mit Ihnen am 22. März nach „Portugal!“, am 19. April dreht sich alles um „Klezmer!“ und am 14. Juni nimmt Sie das GSO mit in den „Orient!“.

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