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FestspielOrchester Göttingen

In der Welt zu Hause, bei uns vereint

Sie stammen aus den renommiertesten Barockorchestern der Welt: Die Musiker:innen des FestspielOrchesters Göttingen. 2026 feiert das FOG, wie es liebevoll genannt wird, sein 20-jähriges Bestehen. Nach seiner Gründung durch Nicholas McGegan im Jahr 2006 wurde das Orchester von Beginn an bei Publikum und Presse besonders für seinen großen Farbenreichtum und seinen leichten, federnden, sinnlichen Klang geschätzt und avancierte bald zum Aushängeschild der Festspiele. Eine Festspieloper ohne FOG wäre undenkbar.

Viele Mitglieder der ersten Stunde unterstützen noch heute „ihr“ FestspielOrchester und formen gemeinsam mit vielversprechenden Nachwuchstalenten der Barockmusik die klangliche Zukunft der Göttinger Händel-Festspiele. Mit zahlreichen Gastspielen und CD-Produktionen, seit 2013 in Kooperation mit NDR Kultur und dem Label Accent, hat das FOG den musikalischen Fingerabdruck der Händel-Festspiele nicht nur in Göttingen, sondern in der ganzen Welt hinterlassen.

George Petrou schlug zunächst eine Karriere als Konzertpianist ein, bevor er sich als Dirigent und Spezialist für historische Aufführungspraxis international einen Namen machte. Seither gastiert der gebürtige Grieche an den bedeutendsten Bühnen in Europa, wo er insbesondere für seine Interpretationen von musikalischen Werken des Barock gefeiert wird.

Seit 2022 ist George Petrou Künstlerischer Leiter der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen und dirigiert das FestspielOrchester Göttingen, das ihm mit seiner Brillanz und Lebendigkeit und seiner mitreißenden Spielfreude ein kongenialer musikalischer Partner ist.

George Petrou - Künstlerische Leitung

Mit den Festspielen 2022 durften wir George Petrou als neuen Künstlerischen Leiter bei den Internationalen Händel-Festspielen in Göttingen begrüßen. Schon beim Gala-Konzert 2021 war seine Leidenschaft unübersehbar, seine Energie auf der Bühne stets zu spüren.

Als Händel-Spezialist ist er in Opernhäusern in ganz Europa zu Gast und begeistert dort das Publikum sowohl als Dirigent als auch als Regisseur. In seiner Arbeit setzt er den Schwerpunkt auf historisch informierte Aufführungspraxis, die neben seiner Tätigkeit als Barockspezialist auch das Repertoire späterer Epochen einschließt. Bereits in seiner ersten Festspielsaison hat er sich dem Göttinger Publikum als Dirigent und als Regisseur präsentiert: Das erste Mal in der Geschichte der Festspiele hat der künstlerische Leiter gleichzeitig auch eine Oper in Göttingen inszeniert.

Zahlreiche Auszeichnungen und preisgekrönte Einspielungen belegen seine außerordentlichen Qualitäten. So gewann er einen Echo Klassik und wurde für seine Händel-Einspielungen für den Grammy nominiert.