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Erika Baikoff

Die für ihre „überirdische Ausdruckskraft“ (Bachtrack) gefeierte Sopranistin Erika Baikoff macht sich zunehmend einen Namen als eine der führenden lyrischen Stimmen ihrer Generation.

Zu den konzertanten Höhepunkten der Saison 2026/27 zählen Debussys La Damoiselle élue mit Hannu Lintu und dem Orquestra Gulbenkian Lissabon, Brittens Les Illuminations mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra, Faurés Requiem mit dem Brucknerhausorchester Linz sowie Beethovens Neunte Symphonie mit der Orquesta Sinfónica del Principado de Asturias. Als engagierte Lied- und Konzertsolistin kehrt sie in dieser Saison in die Wigmore Hall, zur Schubertiade und nach Bayreuth zurück. Zugleich gibt sie unter anderem ihre Debüts mit Solorezitalen im Concertgebouw Amsterdam, im Konzerthaus Dortmund, in der Kölner Philharmonie, im L’Auditori Barcelona und beim Oxford International Song Festival.

Auf der Opernbühne kehrt sie als Oscar in Un ballo in maschera an die Bayerische Staatsoper zurück. Ihr Hausdebüt am Olympia City Music Theatre Maria Callas sowie bei den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen gibt sie als Ginevra in Ariodante. Kürzlich gab sie ihr Rollen- und Hausdebüt als Veremonda in Gasparinis Ambleto am Theater an der Wien sowie ihr Hausdebüt als Zerlina an der Houston Grand Opera. Darüber hinaus war sie mehrfach an der Bayerischen Staatsoper als Pamina, Zerlina und Gretel zu erleben. Erika ist Absolventin des Lindemann Young Artist Development Program der Metropolitan Opera. Sie gewann den ersten Preis beim Helmut Deutsch Liedwettbewerb und bei der Nadia et Lili Boulanger Competition und ist BBC New Generation Artist.

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