Händel jazzt!
Jazz meets Hannover Baroque
Bereits 2004 bearbeitete der bekannte Saxophonist Ulli Orth Kompositionen des Renaissancekomponisten Michael Praetorius für Jazzband. Nun zeigt er mit seinem Projekt JazzArt Niedersachsen, dass sich auch unter Händels ikonischer Lockenperücke ein veritabler Jazzer versteckt.
Dazu hat er sich der Mitwirkung einer Reihe von hochinteressanten Grenzgängern zwischen improvisierter und Alter Musik versichert. Laute, Cembalo und Viola da Gamba bilden neben Stimme, Saxophon und Drums nur einen Teil des vielfältigen Instrumentariums, mit dem das Sextett eigene Kompositionen und Arrangements von Werken Händels, Bachs und Steffanis auf die Bühne bringt. Ein Konzertabend voller Experimentierfreude, der Epochen- und Gattungsgrenzen sprengt!
Programm:
Agostino Steffani (1654–1728) / Arr. Ulli Orth
Introduktion / Briseide
Georg Friedrich Händel (1685–1759) / Arr. Rolf Zielke
Allemande, aus Stück für Cembalo, „Aylesforder Stücke” Nr. 17
Adagio – Suite Nr. 2
Sarabande – Suite Nr. 11
Allemande – Suite Nr. 3
Georg Friedrich Händel / Arr. Martin Tschoepe
Ombra mai fu
Martin Tschoepe
Choral
Johann Sebastian Bach (1685–1750) / Arr. Martin Tschoepe
Komm o Tod, du Schlafes Bruder
Anonym England (ca. 1720) / Bearb. G. F. Händel / Arr. Andreas Düker
An Italian Ground – Pera Tiranna
Georg Friedrich Händel / Arr. Andreas Düker
Col partir la bella clori
Lascia chio pianga
Ulli Orth unter Verwendung eines Originalsatzes von A. Steffani
Hannoverbarock
Brita Rehsöft Gesang
Ulli Orth Saxophone, Flöte, Klarinette
Martin Tschoepe Viola da Gamba
Rainer Winch Schlagwerk
Andreas Düker Laute, Theorbe
Rolf Zielke Klavier, Cembalo







